Samstag, 27. September 2025

Zeit für Gott

 


Eine leere Kirche - wird das in der Zukunft ein reales Bild werden? Ich glaube nicht, denn es wird immer Christen geben, die es zum Gebet zu ihrem Gott, in die Kirche zieht. Wenngleich es in der Fläche zu

ähnlichen Bildern kommen kann, wenn die Priester infolge Alter und weniger Nachwuchs wegfallen. Da werden - wie in einigen Pfarreien schon üblich - Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt und dann gibt es halt nur alle 2 oder 3 Wochen im Monat einen Gottesdienst mit Eucharistie. Oder man bildet Wortgottesdienst Leiter und Leiterinnen aus, die ohne Eucharistie den Gottesdient anbieten können, jedoch bei Zusatzqualifikation auch die Kommunion der Hostien aus dem Tabernakel austeilen..  

Ein denkbar mögliches Konstrukt. Das den Traditionalisten und Konservativen aber ein Dorn im Auge ist, da nach deren Verständnis nur ein Priester und/oder Diakon berechtigt ist, das Wort Gottes zu verkünden und hier auch die Kommunion auszuteilen. Aber da stört das Zölibat - die Enthaltsamkeit. 
Andererseits sind bei Christlichen Gruppierungen wie die Altkatholische Kirche oder der Pius Bruderschaft der Zulauf an Christen sehr groß. Ich möchte hier klarstellen, dass beide nicht abgespalten sind, war in meiner ersten Version etwas missverständlich formuliert.
Bei den Altkatholiken gibt es auch Frauen als Priester.  Damit wären doch alle froh - könnte man meinen. 

Aber in dem ganzen, wie es uns Menschen am besten geht, wie wir uns gut aufgehoben fühlen, vergessen wir einen, sehr wichtigen, nein den wichtigsten überhaupt - Gott! 
Hand aufs Herz, wieviel Zeit widmest Du - lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben - täglich Gott? Das tägliche Gebet ist sicherlich eine Form, mit Gott in Kontakt zu treten, aber in Gedanken außerhalb. 
Ich will es mal so beschreiben. Wenn Du einkaufen gehst, bist Du voll und ganz mit den Gedanken beim Einkauf, Angebote prüfen, den Einkaufszettel abarbeiten, Kleidung anprobieren, Dich mit Freunden treffen auf einen Schwatz oder Kaffee/Tee. 
Aber wie intensiv ist die Zeit, in der Du Dich mit Gott/Jesus unterhälst ihn um seine Meinung fragst zu einem Problem, das gerade Dich beschäftigt, oder planst am Sonntag in den Gottesdienst zu gehen, um ihm zu danken und seinen Namen zu lobpreisen. 

Wenn ich das ganze von meinem Gesichtspunkt betrachte, dann gibt es für mich eine klare 3-stufige Werte Betrachtung.

1. Gott
2. Familie
3. Arbeit und Freunde

Ich habe einen Ruf gehört, der von Jesus Christus kam. "Alex Aaron!" meine Antwort war "Herr, hier bin ich" Ich diene meinem Herrn von ganzem Herzen in der Kirche und auch in der Gemeinde.  Er stützt mich und lässt mich nicht im Stich, denn er ist mein Freund, der mich auf meinem Glaubensweg begleitet und dem ich alles anvertrauen kann. Amen

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